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Aus dem Alltag


Der Zahn der Zeit...
Ein paar Freunde vom selben Jahrgang treffen sich zu jedem runden Jubiläum. Zu ihrem 40. kommen sie zusammen und überlegen, was sie an diesem Abend Besonderes unternehmen könnten. Nach langem Hin und Her schlägt einer vor: „Auf geht’s, geh ma in’n Gasthof zum Löwen; die Kellnerin is scharf wia Pepperoni und hat ganz schee a Holz vor der Hüttn.“ Gesagt, getan... Nach zehn Jahren, beim 50er-Treffen, stellt sich ihnen erneut die Frage, was sie an diesem Abend anstellen könnten. Schließlich hat einer die rettende Idee: „I hab’s“, ruft er, „geh ma in’n Gasthof zum Löwen! Da kann ma sauguad essen und auf der Weinkartn gibt’s ausgfallne Tröpferl.“ Gesagt, getan... Zum 60. Geburtstag der Freunde spielt sich dieselbe Prozedur ab. Angestrengtes Nachdenken in der Runde, bis schließlich einer die Erleuchtung hat: „Wisst’s was?“ ruft er erfreut, „mir is was eigfoin: Geh ma in’n Gasthof zum Löwen, da is’s ruhig und graucht werd aa ned.“ Gesagt, getan... Auch zum 70er-Treffen wird erst angestrengt nachgedacht, bis endlich wieder einer der Freunde die Situation rettet: „Was hoit’s denn davo, wenn ma in’n Gasthof zum Löwen gengan? As ganze Haus is rollstuhlgerecht und an Lift gibt’s aa!“ Gesagt, getan... Vor kurzem sind die Spezln 80 geworden und sie haben sich wieder zu einer gemeinsamen Feier getroffen. Nach langem, gemeinsamen Grübeln macht einer den Vorschlag: „Geh ma doch in’n Gasthof zum Löwen!“ Drauf ein anderer: „Guade Idee, da war ma no nia!“ 04.02.10 Helmut Priglinger - St. Johann im Pongau

Wasserdicht...
Der Bus in Minga war völlig überfüllt und d´ Zenzi hat für ihrn kloana Buam koan Platz nimmer gfunden. Da hat sie umeinander gschaut und in oaner Ecken a Mannsbild gsehn, dem wo sie ihren Buam in d Hand druckt hat! "Entschuldigen S´" hat sie gfragt, "könna Sie bis zur Freiheit mein Seppi haltn?" Da Mo hat si gwundert und hat gfragt: "Wia kemma Sie akrat auf mi?" "Ach wissen S´, Sie san hier da Oanzige, der wo an Regenmantel o hat!"
22.12.09 Martin G. - München (unbearbeitete Originalfassung)
 

Vui z'vui Gfui...
Da Bua kimmt zua Muada und woant und woant. „Ja Bua, wos is los, wos woansd’n a so?“ frogd d’Muada. „D’ d’ da Baba hod se m’ m’ mit’m Hamma a’ auf’m F’ Finga d’ dr’ draufghaut”, schluchzt da Kloa. „Mei Bua, des is ja schee vo dir, dasd a so mitleidi bisd, aba wann si da Voda weh duad, na brauchsd doch Du net a so woana!“ trösd eahm de Muada. Drauf da Bua:“Z’ z ’zerscht h’ ha’ hab i ja aa g’lacht..“
29.09.08 Susi aus München (Original unredigiert)

Richtig getippt...
"Mama, wos duast'n liaba, waschn oda flicka?" fragt der kleine Fritzl seine Mutter. "Wennst mi a so fragst, Bua, nachad daad i scho eher flicka sogn", meint sie freundlich. "Dann hob i's scho richtig g'macht", freut sich der Bub. "I hob in d'Hosn g'schissn und den Fleck aussigschnittn!"
17.04.08 Robert Wanner - Sontheim/Brenz

Rätsel...
Wos is des: a rouda Fleeg auf'm Bulldogsitz? An oide Bauernregl!
15.03.08 Robert Kaiser - Fahlenbach

Ganz schön platt...
"Du, i glaub dei Goggl taugt nix mehr, den konnst vagessn", sagt der Stiftlbauer Wigg zu seinem Nachbarn. "Wiaso, woher wuist'n des wissn?" braust der gleich auf. "Weil i'n grad mit'm Bulldog überfahrn hob!"
27.02.08 Gerhard Zankl - Mintraching

Schweinerei...
Zwei Freundinnen, Resi und Walburga, unterhalten sich: "Du, mei Oida mechd ma zum Geburtsdog a lewendigs Faggei (Ferkel) schenga (schenken)!" beklagt sich die Resi. "Des schaut eahm gleich!" konstatiert die Walburga. "Warum, host as ebba du scho gsehgn?"
25.02.08 Leni Fichtner - Rosenheim

Großes Geld verdienen...
Der Hiasl hat gehört, daß Schweinefleisch Hochkonjunktur hat und man damit Höchstpreise erzielen kann. "Wenn unsa Sau 12 Fackei wirft, dann mach mar an Haufa Geid (Geld)", erklärt er seiner Frau. Sofort lockt er seine Sau auf die Schubkarre und schiebt sie zu seinem Nachbarn, dem Berger Hans, um sie decken zu lassen. Zu seiner Enttäuschung sind am nächsten Morgen noch keine Ferkel da. Also wiederholt er die ganze Prozedur, schiebt die Sau wieder auf der Schubkarre zum Hans - in der Hoffnung, am darauffolgenden Morgen "schweinischen" Nachwuchs vorzufinden. So geht das ein paar Tage hintereinander, ohne daß sich der gewünschte Erfolg einstellt. "Geh, schaug du amoi, ob ma heid endlich Fackei ham", bittet der Hiasl seine Frau. Als sie zurück in die Stube kommt, vermeldet sie: "Fackei hamma koane, aber d'Sau hockt scho wieda aufm Karrn!" 20.02.08 Klaus aus New York

Guter Vergleich...
"Papa, wos is'n a Verlobung?" fragt der kleine Florian seinen Vater. "Mei Bua", murmelt der vor sich hin, "wia erklär i dir des iatz am besten? Oiso, vielleicht konnst as a so versteh: a Verlobung is ungefähr so, wia wennst an Weihnachtn a Mountainbike g'schenkt kriagst, aber erst an Ostern damit fahrn derfst." "A so is des", meint der Flori, "aber läutn derf ma vorher scho?!?"
07.02.08 Hermann Grabmair - Paunzhausen

Pech g'habt...
Ein Mann kommt in eine Metzgerei: "Griaß Gott, i kriagat dreihundert Gramm von der groben Fetten!" "Geht ned, die hod heit Berufsschui!" 25.04.07 Markus Vogl - Geisenfeld

Bewerbungsgespräch...
In einer großen Münchner Firma ist die Stelle des Prokuristen neu zu besetzen. Drei Bewerber sind in die engere Auswahl gekommen und warten im Vorzimmer des Direktors auf das Vorstellungsgespräch.
Die Chefsekretärin, eine Frau mit Herz, gibt den Herren ein paar "Insider-Tips" mit auf den Weg: "Oiso, meine Herrn, mit unser'm Chef is's a so a Sach. Ois Mensch is er erste Klasse. Nur, er hot a kloane Behinderung. Er mog's überhaupt ned, wenn ma'n drauf o'spricht." "Ja, wos fehlt eahm nacha?" fragt einer der Bewerber teilnahmsvoll. "Er hod koane Ohrwascheln", erwidert die Sekretärin emsig. Wenn Sie sich wos o'merka lass'n, san Eahnare Schangsn glei' beim Deife! Benehmen's Eahna ganz normal und warten's seine Fragen ab!"
Gesagt, getan. Der erste Prokurist in spe wird ins Chefbüro gerufen. Nachdem man sich bekannt gemacht hat, fragt der Direktor gradraus: "Foit (fällt) Eahna an mir irgendwas auf?" Nach kurzem Überlegen antwortet der Bewerber: "Eahnare Manschettnknöpf san aus Platin! Stimmt's?" behauptet der Gefragte. "Sehr guad", meint der Chef, "Sie ham a sehr guade Beobachtungsgabe." Der nächste Aspirant darf eintreten und gegenüber vom Firmeninhaber Platz nehmen. "Foit Eahna wos auf an mir?" fragt er wieder ohne Umschweife. Auch der zweite Herr zögert nicht lange und antwortet lässig: "Eahna Krawatt'n is aus reiner Seide. Außerdem tipp I, daß des a Kreation von dem berühmten Deseiner Luigi Colofuzzi is." "Respekt, des hob'n Sie guad erkannt", meint der Chef. Sie derfan im Vorzimmer warten. Schickan's glei den nächsten Aspiranten eini!"
"Foit Eahna wos auf an mir?" wird auch der dritte Herr gefragt, nachdem er gegenüber vom Direktor Platz genommen hat. Er läßt sich lange mit seiner Antwort Zeit und mustert den Direktor eingehend.
"Iatz hob i's!" ruft er plötzlich. "Sie trog'n Kontaktlinsen", meint er mit Bestimmtheit und sieht den Firmenchef siegessicher an. "Ja, wia hobn's iatz des rauskriagt?" fragt der ganz erstaunt. "Is doch logisch", meint der Bewerber, "ohne Ohrwascheln kann koa Bruin (Brille) hoit'n!"
23.02.07 Paula Brandl - Dingolfing

Angeln...
Zwei Regenwurmfrauen treffen sich im Englischen Garten. Fragt die eine: "Griaß di Gott, wo is denn heut dei Mo?" "Der is beim Angeln!" 03.02.07 Martin G. - München

Gründliche Ausbildung...
"Paß auf", sagt der Meister zu seinem Lehrling, "iatz mach ma Konkurs, damit's 'd des aa lernst!" 03.02.07 Martin G. - München

Seniorenstolz...
Ein paar Senioren aus verschiedenen Altenheimen treffen sich und tauschen ihre Erfahrungen aus. Jeder versucht, die anderen zu übertrumpfen. Der Hiasl schießt dabei den Vogel ab. "Mir kriagn jed'n Tog zwoa Viagra umasunst", berichtet er mit verheißungsvoller Miene. Die anderen hören ihm aufmerksam zu, ihr Neid ist ihnen regelrecht anzusehen. "Ja, und?" fragen Sie neugierig. "Ja", sagt er, "in da Fruah kriag'n ma oane, damit ma'n find'n und auf d'Nacht oane, daß ma ned vom Bett aussifall'n!" 05.11.06 Margot Sonntag

Unvorstellbar...
"Du, Mama, wia lang bist'n du scho' mit'm Papa verheirat'?" fragt die kleine Paula ihre Mutter. "Zehn Jahr'", antwortet die Mama. "Und wia lang muaßt no'?"
11.10.06 Alexandra Böhm - Reichertshofen

Einfache Erklärung...
"Papi, I woaß fei iatz, warum Buama schneller laffa könna wia d'Madln", erklärt die sechsjährige Christine stolz ihrem Vater. "Warum nacha?" fragt er verwundert. "Is doch ganz einfach, Gangschaltung und kugelg'lagert!" 11.10.06 Alexandra Böhm - Reichertshofen

Berechtigte Frage...
"Mama, warum bedroht'n der Mo da vorn de Frau auf da Bühne dauernd mit sei'm Stecka?" fragt Kathi ihre Mutter in der Oper. "Naa, Kathi, der droht ned, er dirigiert", versucht die Mama zu erklären. "Ja, und warum plärrt's dann a so?" 11.10.06 Alexandra Böhm - Reichertshofen

Gut gehalten...
Drei ältere Damen sitzen auf einer Parkbank im Englischen Garten und unterhalten sich. Meint die eine: "I bin fünfasiebzg (75) Jahr' und siehg wiara Luchs. Sogår lesen ko' I no' ohne Bruin." Drauf die zweite: "Und I, I bin scho sechsad'achtzge (86)und ko' stricka, ohne daß I oa oanzige Masch'n verlier!" Worauf die dritte ganz stolz bemerkt: "Und I, I bin scho siemaneinzge (97) und oiwei no' Jungfrau. Toi, toi, toi!!!"
30.09.06 Markus Brand - Kastl

Man hat's nicht leicht...
Drei Schulfreundinnen treffen sich nach 25 Jahren zum ersten Mal wieder. Nach einer kurzen Begrüßung fangen sie an, sich über ihr schweres Schicksal zu beklagen. "Mir hob'n vo' unser'm Leb'n überhaupt nix g'habt", jammert die erste. "Mei Mo hot a Apothek'n g'habt, nix ois wia Arbat (Arbeit). Und wos is rauskemma dabei? Daß ma iatz drei Apothek'n hob'n!" "Ach, geh zua!" legt die zweite los. "Moanst, daß's uns besser ganga is? Mei Mo hot a Autohaus g'habt. Schuften vo' früah bis spät. Wos hamma iatz davo'? Fünf Autohäuser, und sonst nix!" Die dritte sitzt schweigend daneben und hört aufmerksam zu. Die beiden "Leidgeprüften" fragen sie neugierig: "Und du, wia schaugt's bei dir aus?" "Mei, I hob nia was g'arbat (gearbeitet), drum konn I aa nix erzähl'n", erwidert sie ruhig. "I hob bloß zwoa Liebhaber. Der oane hot drei Apotheken, da ander' fünf Autohäuser." 30.09.06 Markus Brand - Kastl

Urlaub auf dem Bauernhof...
Ein nobles Ehepaar aus München-Grünwald macht Urlaub auf dem Bauernhof. Bei einem Spaziergang beobachten sie, wie der Hausgockel gerade eine Henne besteigt."Sagns amal, wie oft macht des Tier denn des?" fragt die feine Dame den Bauern. "No ja", sinniert dieser angestrengt mit wichtiger Miene und reibt sich das unrasierte Kinn, "so a Stuckaras zehn Moi werd as scho packa!" "Siehgst as, Karl-Heinz!" bemerkt sie mit einem schnippischen Unterton. "Aa oiwei mit daselbn Henna?" fragt darauf der Gatte. "Aber gar nia ned", lacht der Bauer verschmitzt. "Siehgst as, Herzi!" meint darauf erleichtert der Herr aus Grünwald.

Die lieben Kleinen...
Die Oma besucht gemeinsam mit ihrer Enkelin den Sonntagsgottesdienst. Andächtig blättert sie in ihrem Gebetbuch. Da stupst ihre Nachbarin sie an und flüstert: "Sie hoit'n ja Eahna Gotteslob verkehrt rum in die Händ'." Die Oma schaut ihre Enkelin vorwurfsvoll an und meint: "Hot's ma's ebba wieder umdraht, de Kloa?"

Neugierig...
"Babba, is da Stille Ozean an ganzn Tag staad?" fragt der kleine Florian seinen Vater. "Mensch Bua, frag doch amoi wos Gscheid's!" versucht der Vater den Buben abzuwimmeln. "Du Babba, an wos is'n as Doude Meer (Totes Meer) g'storbn?"

Geduld...
Der Hiasl ist bei einem Vorstellungsgespräch. "Und, wia schaugt's mit'm Buiva aus? Wiavui vadien i?" fragt er den Chef gradaus ohne Umschweife. "Für den Anfang können Sie mit etwa 750 Euro im Monat rechnen", antwortet dieser. "Des ist aba ned grad vui", murrt der Hiasl. "Das ändert sich, in einem Jahr bekommen Sie mehr", versucht der Chef den Hiasl zu beruhigen. "Guad", meint dieser und geht Richtung Tür, "nachad kimm i in am Jahr wieder!"

Verwechslung...
"Wos is nacha des?" fragt der Besuch. "D'Asch'n vo' mei'm Mo", antwortet die Gastgeberin. "Warum, is er ebba g'storb'n?" "Naa, z'faul, dass er an Aschenbecher ausleert!"

Gutmütig...
"Mamma, konnst ma du an Euro gebn für an oidn Mo?" bittet die kleine Elisabeth ihre Mutter. "Des is aba schee vo dir, daß du am oidn Mo höifa wuist!" lobt die Mutter ihre Tochter. "Wo is a denn?" "Vor da Theatinerkircha und vakafft a Schoggladeis!"

Zweispaltig...
Ein Mann will eine Heiratsanzeige aufgeben. "Grüaß Gott, bittschön, I mechat a Heiratsannongsn aufgeb'n", druckst er g'schamig (verschämt) rum. "Einspaltig oder zweispaltig?" fragt ihn die Dame am Anzeigenschalter. "Ja, gibts des aa?"

Diplomatie...
"Der Kreitmeier hot mi g'fragt, ob i eahm unsern Rasenmäher leicha (leihen) kannt (könnte)." erzählt der Huber seiner Frau. "I hob ma denkt: leich i'n eahm, kriag i'n nimmer. Leich i'n eahm ned, is a ma bös. Oiso war i diplomatisch und hob g'sagt: Leck mi am Arsch!"

Gute Beratung...
Eine Witwe, deren Mann gerade gestorben ist, geht in ein Bekleidungshaus und will ein Hemd für den Verstorbenen kaufen. Die Verkäuferin zeigt ihr verschiedene Hemden. "Des Hemad für zwoarazwanzg (22) Euro taat ma g'foin, des nimm I", meint die Frau. "Naa", entgegnet die Verkäuferin, "nehma's liaba des Hemad für sechsazwanzge (26), des is pflegeleicht!"

Stadtrundfahrt...
Ein Taxler fährt einen Auswärtigen durch München und zeigt ihm die Sehenswürdigkeiten. Der Mann deutet auf ein Denkmal und fragt, wer das sei. "Des konn I eahna ned genau sogn", antwortet der Fahrer. "I glaub, irgend a Feldherr oder König. Aber mir sogn Schillerdenkmal dazua."

Frust...
Zwei Schweine (zwoa Säu') liegen nebeneinander im Schweinestall und unterhalten sich. Jammert das eine: "Mein Gott, der Alltag bringt mi' no' um. Den ganz'n Tag bloß umananda flagga (umher liegen) und bläd schau'n. Manchmoi stinkt's ma wia d'Sau!" "Ach geh zua", versucht das andere zu trösten, "tua di' doch ned a so owi, s'is doch eh Wurscht, wos aus uns werd!"

Sportbegeistert...
"Boxen ist a feiner Sport", schwärmt ein Mann seinem Sitznachbarn in der Münchner U-Bahn vor. "Warum, san Sie Boxer?" fragt der neugierig. "Naa, Zahnarzt."

Falsche Anrede...
Ein Engländer macht eine Bergwanderung. Unterwegs fragt er einen Mann nach dem Weg: „Hello Mister, can you tell me the way?“ „Naa“, antwortet der grantig, „I bin ned da Mister, I bin da Melker!“

Superlative...
Bergführer Alois fragt den Berliner Touristen: "Und, gibt's bei enk z'Berlin aa so hohe Berg?" "Nee, det nich", antwortet der großspurig. "Aber wenn wa welche hätten, wär'n se viel höher!"

Eingliederung...
Ein Berliner fragt einen Münchner: "Entschuldijen Se, ick möchte jerne in'n Zoo!" "Der mustert den Fragesteller eingehend und brummt: "Ois wos?"

 

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