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Saubläde Sprüch


"Bei da Arbad konn ma di ned braucha, aber beim Fressen und Schnackseln bist da Moar!" hod d'Bäurin zum Knecht gsagt.

Mysteriöse Mediziner mit merkwürdige Methoden macha mit miese Medikamente marode Menschen mausdodhi!!

Wenn da Papa mit da Mama nimmer daad, nachad daads da Mama laad.

Woach is woach und hart is hart. Aber oiwei woach is aa hart.

"Die is so dürr", hod d'Bäurin über ihr Nachbarin gsagt, "dass da Tod a Specksau gegn sie is!"

"I bin a Genie", hod da Kaminkehrer gsagt, "überoi wo i hi'kimm, genier i!"

"Guad aufghängt", hod da Handwerksbursch gsagt, "is besser ois schlecht verheirat'!"

"Kenna Sie an Barbier vo Sevilla?" hod d'Meierin d'Huabarin gfragt. "Naa, mei Mo rasiert si selber!"

"I hab Ferien!" hod da Bua zum Lehrer gsagt, wia n der gfragt hod, warum a'n ned grüaßt.

"Warum zitterst denn gar a so?" hod da Bua sei Muatter gfragt, wias d'Äpfe vom Baam g'schüttelt hod.

"Nur koa Angst", hod da Gockel zum Regenwurm gsagt und hod'n gfressn."

Mei dreißgjahrige Freindin is ma sexuell hörig!" hod da vieraneinzjahrige Heiglbauer recht laut ogebn. "Sie hod an Vibradda und i d'Battrien!"

"Letzts Jahr war i Jahrgang '82", hod da Bua gsagt. "Für heuer hob i's no ned ausgrechnet!"

"Der hätt eh nimmer gstocha!" ham d'Kartenbrüader gmoant, wia den oan da Schlog troffa hod und sie seine Kartn gsehgn ham.

"Macht nix, mir ham scho no oane", hod d'Pfarrerköchin gmoant, wias am Bischof d'Soß übern Talar gschütt hod.

"D'Hauptsach is, gsund samma", is auf de Hosentraga vom totn Trachtler gstandn.

"Soichane* Sechse wia uns Fünfe gibts koane Viere, weil mir Drei die zwoa Oanzigen san..." *soichane = solche

"Da siehgt mas, wia die reichen Leut lebn", hod der Häuslmo gsagt, wiara am Grab vom Großbauern gstanden is.

"Damenbesuche dulde ich nicht", hod die Zimmerwirtin zum jungen Mann gsagt. "I hob selber drei Töchter im heiratsfähigen Alter!"

"Unter de Neunzgjahrigen", hod die Siebzgjahrige gmoant, "san oft de anständigsten Burschen!"

"Deandl, griaß ma fei an jedn Mo auf da Strass", hod d'Muatter zu ihra Tochter gsagt, "weilst ned woaßt, ob er ned dei Vadda is!"

"Kinder, holts as Fleisch aussi", hod d'Bäuerin zu de Kinder gsagt, "dass da Herr Lehrer besser zum Kraut hikimmt!"

"Der waar eh nimmer gwachsn", hod d'Meierin zu de Leut gsagt, wia da Großvadda gstorbn is.

"Oan Trost hob i", hod da Totengraber nach da letzten Bierpreiserhöhung gmoant, "wenigstens as Freibier is ned teurer worn!"

"Arbeit macht Spaß", hod da Handwerksbursch gmoant, "aber i versteh koan!"

"I moan, do wer' i a bissl bleibn", hod si da Fuchs denkt, wiara in d'Falln einitretn is.

"Recht hast ghabt, daß dir s Haus abbrennt is", hod da Huaber zu seim Nachbarn gsagt.

"Früher is zwoa moi zwoa viere gwesen", hod d'Bäuerin gmoant. "Iatz, mit dera Mengenlehre is des nimmer so gwiß."

"Saxendi, is des Kraut guad", hod da Bauer zum Knecht gsagt und hod s'Schweinerne gfressn.

"Ma soll ned mehra trinka ois wos mit Gwalt owigeht", hod der Totengraber zur Kellnerin gsagt, wiara si die zehnte Maß bstellt hod.

"Des san Trümmer", hod da Spatz gsagt und seine Wadl ogschaut.

"Drin bleibst, sonst friß i di no amoi", hod da Knecht gschimpft, wia n da Leberkaas fast zum Speibn triebn hätt.

"A so a Depp! Der tragt bei dera Hitz an Gürtel!?!" hod der Nuller gsagt, wia er in da Wüstn an Achter gsehgn hod.

"Heuer war d Kirchweih nix Bsonders", hod da Bauernbua gsagt, "i hob bloß dreimoi gspiebn!"

"Des Geld wenn i hätt, des i scho versuffa hob", hod da Handwerksbursch zum Wirt gsagt, "wos moanst, wia i do saufa kannt!"

"Weil Neujahr is", hod d Sennerin gsagt und a frischs Hemad ozogn.

"Wiaso, wollns eahna damit unterhaltn?" hod as Marktwei zur Kundin gsagt, wias gfragt hod, ob des deutsche oder italienische Äpfe san.

"A dunkls Bier wui i", hod da Bauer zur Kellnerin gsagt, "mei Oide is gstorbn!"

"Des werd a kurze Woch", hod der Bauer am Montag gsagt und is gstorbn.

"A so a Aff", hod da boarische Philosoph gmoant, "is scho a gspaßiger Mensch."

"Da Herr im Haus bin i", hod da Bauer gsagt, "bloß mei Oide glaubts ma ned!"

"Wenn i des gwusst hätt, daß mas Wasser aa saufa ko", hod da Bauer gmoant, "nacha hätt i mein Hof no!"

"Guade Rösser und scheene Weiberleut", hod da Bauer gsagt, "kosten mehra ois wos's wert san!"

"Heitz'tag wern d'Leut nimmer oid", hod da Bauer sinniert. "Die wo oid san, san alle no vo früher!"

"Du host dein Kopf aa bloß auf", hod da Bauer zu seim Knecht gsagt, "dass da ned in n Hals neiregnt!"

"Ja, meistens in da Fruah", hod da Bauer gmoant, wian da Sommerfrischler gfragt hod, wann d'Sonn aufgeht.

Und hier die Wettervorhersage für die kommende Woche: "Nachts weiterhin finster!"

"Die Geschmäcker san verschieden", hod da Bauer gsagt, "d Katz mog d Mäus, i ned!"

"Wos mach i iatz mit dem oan Stiefe?" hod d'Bäuerin gfragt, wias am Bauern an Hax amputiert ham.

"I woaß s net, mir werd auf oamoi so angstig warm ums Herz", hod d'Bäuerin gjammert. "Is ja koa Wunder ned", hod da Bauer gschmunzelt, "dei linke Brust hängt in da Suppnschüssel drin!"

"Dö soll si schaama, die saudiarabische!" hod d'Bäuerin gsagt, wias as erste Mal a Bauchtänzerin gsehgn hod.

"Heutz'tog (heutzutage) wern de Kinder so groß", hod d'Bäuerin gmoant, "dass s auf koa Fotobuidl mehr auffigengan!"

"Helfa duads nix, aber kosten aa nix", hod d'Bäuerin gsagt, wias ihr Tochter gscheit ghaut hod.

"Hoffentlich derwischens n boid wieder", hod d Bäuerin gsagt, wias in da Zeitung glesen hod, dass da Vesuv ausbrocha is.

"I lass mi amoi ned verbrenna", hod d'Bäuerin gsagt. "i wui a so eigrabn werdn, wia i s gwohnt bin."

"Guad, daß i no ins Bett neikemma bin", hod da Knecht gmoant, "sonst hätt i in d'Hos'n gsoacht (gepinkelt)!"

"A Dicke is praktisch", hod da Hochzeiter gsagt. "Im Winter host as warm im Bett und im Sommer an Schattn!"

"I glaub, i bin a Schlafwandler", hod da Bauer gmoant, wia n d'Bäuerin mit da Magd im Bett derwischt hod.

"Schaam di!" hod d Muatter ihr jüngere Tochter gschimpft. "Dei Schwester is scho drei Mal gschiedn und du bist no ned amoi verheirat'!"

"Geh weiter, scherz mar a weng!" hod da Bauer zur Bäuerin gsagt und ihr an Arm auskugelt.

"I kann s ned sehgn, wia du di plagst", hod da Bauer zur Bäuerin gsagt und is in d Wirtschaft ganga.

"Mögn dua i s scho, de Preissn", hod da Bayer gsagt, "aber leidn kann i s ned!"

"Jessas, heut is Alisi", hod da Bauer gsagt, "do hod unser Girgl Namenstag!"

"I hab scho so vui Schlechts übers Saufa, Raucha und an Sex glesen", hod da Playboy gsagt, "dass i mitm Lesen aufghört hab!"

Stirbt da Bauer im Oktober, braucht a im Winter koan Pullover!

"Werds ebba glatt?" hod d Meierin gfragt, wia ihra d Verkäuferin im Supermarkt an guadn Rutsch gwünscht hod.

Schmeiß no oan aussi", hod der Wirt zum Hausl gsagt, "daß as Gschäft ned gar so tot ausschaugt."

"Dös is aber gspassig", hod da Apotheker zum Bauern gsagt. "Fürs Viech brauchst de Medizin ned, für an Menschn aa ned, ja, für wen brauchst as denn nacha?" "Für mei Schwiegermuadda!" hod da Bauer gsagt.

"A dafeids (faules) Oar (Ei) dastinkt den ganzn Ladn", hod da Kramer gsagt und hods austrunka.

"Wenn s ned anders geht", hod da Polier zum Arbeiter gsagt, "nacha mach mas oafach a so: Du tragst d Kistn und i d Verantwortung!"

"Is des ebba Zeitlupn?" hod da Bua gfragt. "Na", hod da Vadda gsagt, "des san Maurer bei da Arbat!"

"Wurscht is Wurscht", hod da Bua gsagt und hod si as größte Stückl aus da Schüssl gfischt.

"Besser wia nix", hod da Fuchs gmoant, "wiara vom Gockl bloß d Schwanzfedern dawischt hod.

"Höher gehts nimmer", hod d Sau gsagt und hod se am Schwanz gstellt.

"Geh weida, brauch ned so lang", hod d Bäurin zum Fotograf gsagt, "sonst kimmt mei Gwand wieder aus da Mode!"

"An scheena Menschn entstellt nix", hod da Maurer gsagt und si am Häusl an Hintern ned obutzt (abgeputzt).

"Arbeit macht Spaß", hod da Beamte gsagt, "aber i vasteh koan!"

"Dös duad mir überhaupt nix, wenn s Benzin oiwei deiriga (teurer) werd", hod da damisch Girgl gsagt, "i tank sowieso bloß oiwei für zwanzg Euro!"

"Vorgestern hamma as Haus ausramma miassn", hod da Sepperl zur Lehrerin gsagt, "weil s gestern bei uns brennt hod."

"Nix für unguad", hod da Fuchs zur Gans gsagt und ihra an Kopf obissn (abgebissen).

"Mailand schreibt ma genau wia Hamburg", hod da deppert' Pauli gsagt, "bloß mit oam 'F'!"

"As Zahln und as Sterbn muaß ma si ganz bis zum Schluss aufhebn", hod da Bsuffane gsagt und is am Tisch eigschlaffa.

"San scho so vui Leut vor dir gstorbn", hod da Pfarrer zur Bäurin gsagt, "nacha werds di aa ned umbringa!"

"Wenn oana vo uns zwoa amoi stirbt", hod da Bauer zur Bäurin gsagt, "nacha ziahg i ins Austragshäusl!"

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