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Täuschend ähnlich…




Täuschend ähnlich…
In einem alten bayerischen Bauernhaus gibt es an der Haustür keinen Briefkasten, sondern nur einen Briefschlitz mit Klappe. In diesem Haus wohnt eine alleinstehende Dame. Als sie in der Badewanne sitzt, läutet es an der Tür. Sie steigt aus der Wanne, begibt sich zur Haustür und fragt mit heller Stimme, wer da sei. Da öffnet sich der Briefschlitz und eine Männerstimme sagt: „Na, du kloaner Wuschlkopf! San Vadder und Muadda ned dahoam?“

Reingefallen




Reingefallen…
A Hippie setzt se im Bus nebm a Klosterschwester und fragt s‘ stangagrad: „Ey Madl, wia schaugt’s aus, popp ma a Rundn?“ Sagt d’Klosterschwester: „Naa, i bin a Dienerin des Herrn!“ Da Hippie gibt ned auf und probiert’s nomoi, aber d’Nonne bleibt standhaft. Wia da Hippie aussteigt, hoit’n da Busfahrer auf und sagt: „Wennst de Klosterschwester packa wuist, gib i da an hoassn Tipp: Sie gähd jedn Omd um zehne aufn Friedhof und duad betn.“ Auf d’Nacht setzt da Hippie am Busfahrer sein Ratschlag sofort um, gähd um zehne in am Jesusgwand aufn Friedhof und siehgt tatsächlich d’Klosterschwester wia s‘ am Bodn kniat und betn duad. Da Hippie gähd zu ihra hi und sagt: „I bin Jesus und hob vom Chef de Weisung, dass i di poppn soi!“ Sagt d’Nonne: „Wennst wirklich da Jesus bist, dann packst mi aba vo hintn, weil i bin so gschamig und konn da ned in d’Augn schaugn!“ Nach fünf Minutn reißt se da Hippie sei Jesusgwand vom Leib und ruaft: „Ha, ha, sauba neitappt, i bin gar ned da Jesus, sondern da Hippie!“ „Fragt se bloß, wer neitappt is“, sagt d’Nonne und lacht, „i bin da Busfahrer!“